Auf immerhin 30 Prozent schätzt Gabriele Georgi die Vermittlungsquote. Die Geschäftsführerin der gemeinnützigen Ittertal GmbH käme ohne die günstigen Hilfskräfte gar nicht aus. Sie glaubt, dass es aufgrund der eindeutigen Regeln und der strengen Beobachtung kaum möglich ist, reguläre Stellen durch Ein-Euro-Jobs zu ersetzen. “Wer das versucht, wird eine böse Überraschung erleben. Das funktioniert nicht.” Aus der Wirtschaft seien bislang keine Klagen über Billig-Konkurrenz zu vernehmen, bestätigt Paul Philipps.

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