Alles rund um den Namen Georgi — eine Ableitung vom griechischen geōrgos “Bauer”, einer Zusammensetzung von gē “Erde” and ergon “Arbeit” — Georgi latein. “i”-Endung = Sohn des Georg — Georg = griech. “Sohn” — Georg: Patron der Ritter

05.05.2005

Weihbischof Uhl predigt zum traditionellen Georgi-Ritt

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Schwäbische Zeitung - Baden-Württemberg,Germany

Der Heilige Georg war nicht nur einer der durch Jahrhunderte am meisten verehrten Heiligen. Er hat auch einen wahrhaft internationalen Ruf. Der griechische Name des zu Kappadozien in Kleinasien geborenen Georg fand in ganz Europa Verbreitung. Georg ist Patron vieler Länder, Städte, Bistümer und Klöster, der Soldaten und Ritter, wie auch der Pfadfinder. Er wird in 160 Kirchen verehrt und zählt zu den 14 Nothelfern.

Zu seiner Verehrung findet, wie in Limpach, an vielen Orten ein “Georgi-Ritt” mit Pferdesegnung statt. Bereits am Sonntag, 24. April, feierte Pfarrer Joachim Viedt im Gottesdienst den Namenstag des Heiligen Georg und wies auf die Sankt-Georgs-Bruderschaft hin, die über 300 Jahre in der Pfarrgemeinde besteht. In dieser Bruderschaft können auch Ablässe gewonnen werden. Viele Wallfahrer nehmen jedes Jahr zu Fuß an der Prozession teil und zeigen damit ihre Verehrung für den Heiligen Georg.


 

25.04.2005

Titus Georgi – Regisseur

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(* 1970 in Berlin)

studierte von 1990 bis 1994 Regie in Hamburg bei Jürgen Flimm im “Studiengang für Schauspieltheater-Regie”. Seine Diplominszenierung “Fegefeuer in Ingolstadt” von Marieluise Fleißer wurde in den Zeisehallen Hamburg aufgeführt. Zwischen 1995 und 1998 war er Regieassistent am Düsseldorfer Schauspielhaus, Berliner Ensemble und an der Schaubühne am Lehniner Platz. Er arbeitete unter anderem mit Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Franz Xaver Kroetz und Cesare Lievi zusammen . Seine erste Inszenierung am Schauspielhaus Bochum ist “bash - stücke der letzten tage” von Neil LaBute.

Quelle: Schauspielhaus Bochum


 

Nikolaus von Georgi – Künstler

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(* 1940 in Deutschland)

Werdegang
1954-62 Musikstudium in Budapest und Dortmund
1963-66 Studium an der Werkkunstschule Dortmund
1966-71 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf Meisterschüler von Prof. K.O. Götz
ab 1979 Professur an der Uni Essen Mitglied des Westdeutschen und Deutschen Künstlerbundes, des Vereins Düsseldorfer Künstler, KV Malkasten

Über die Arbeit
“Die rational geplante Bilderwelt, ihr Raum und ihre Körper sind berechenbare fixe größen. Nahezu unmerklich hingegen und doch deutlich verändern sich die Farben; sie sind es, die die Räume ausloten. Die subtilen Farbverläufe, ihre feinen Nuancen und Töne - all dies sind unvorhersehbare optische Phänomene, die nur gesehen, nicht gewußt werden können.”
(Katja Behrens)

Quelle: duesseldorf.de

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netlexikon: Nikolaus von Georgi (akademie.de)


 

Yvonne Georgi – Ballett–Tänzerin und Choreographin

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(* 29. Oktober 1903 in Leipzig; † 25. Januar 1975 in Hannover)

Yvonne Georgi wurde als Tochter eines Oldenburger Arztes und einer nordafrikanischen Mutter geboren. Sie absolvierte Ausbildung in Hellerau bei Dresden und Dresden bei Mary Wigman und Victor Gsovsky sowie in Paris. Sie wurde Solotänzerin in Münster und Gera, 1926 - 1931 war sie in Hannover Balletttänzerin an den Städtischen Bühnen und hatte auch Auftritte als Ausdruckstänzerin mit Harald Kreutzberg. 1936 emigrierte Georgi aus Deutschland nach Amsterdam und heiratete dort. 1939 erfolgte die Emigration in die USA. 1951 kehrte Georgi zurück nach Deutschland. Dort arbeitet sie zunächst in Düsseldorf, später in Hannover, wo sie bis 1970 Ballettdirektorin war . Von 1959 - 1973 war Georgi Professorin an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sie erhielt ein Ehrengrab auf dem Stadtfriedhof Engesohde in Hannover.

Quelle: Wikipedia


 

Otto Georgi – Der Geheime Rat Dr.jur. et med. h.c.

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(* 22.11.1831 Mylau / Vogtland; † 01.04.1918 Leipzig)

Der Geheime Rat Dr.jur. et med. h.c. Otto Robert Georgi war Rechtsanwalt und Notar in Leipzig sowie Vizebürgermeister, (letzter) Bürgermeister und (erster) Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.

O. R. Georgi studierte an der Universität Leipzig Jura. Im Jahr 1859 ließ er sich als Rechtsanwalt und Notar in Leipzig nieder.

Seit 1867 war er Stadtverordneter; von 1870 bis 1874 Vorsteher der Stadtverordneten. Im Jahr 1874 wurde Georgi Vizebürgermeister der Stadt Leipzig.

Im Jahr 1876 wurde er zum Bürgermeister der Stadt Leipzig gewählt. Von 1871 bis 1877 war er zugleich Abgeordneter des Deutschen Reichstags (für die Nationalliberale Partei, vogtländischer Wahlkreis).

Quelle: Leipzig-Lexikon